. .

Jeder Geschichte ein Gesicht.

Nachwehen einer Inszenierung

Für die Inszenierung „Nachwehen“, in dessen Handlungszentrum der ausweglose Machtkampf zweier Frauen in einem Unternehmen steht, sollte ein Plakat entwickelt werden. Und die Lösung lies sich rasch finden, denn wir maßgeschneidert ist das Foto dazu von Helmut Reinelt. www.n-code.de

Es lässt Raum für Interpretation und vermittelt dennoch eine Ahnung für die psychische Komplexität der Akteurinnen.

Das Plakat zur Inszenierung

Das Plakat zur Inszenierung

Nachwehen:

„Ein Autor, der in London weltberühmt ist, aber in Deutschland ein absoluter Nobody, ein Stück mit dem schwierigen Titel „Nachwehen“ (engl. Contractions), das kleinste Theater in Bonn ganz ohne Subventionen (www.theaterdiepathologie.de), wie geht es, dass ein solches Stück seit einem Jahr jeden Monat vor ausverkauftem Haus läuft. Liegt es an den phantastischen Schauspielerinnen (Helga Bakowski und Maren Pfeiffer) an dem sprichwörtlichen britischen Humor oder an den perfekten Flyern und Plakaten, made by FORMFINDUNG. Who knows?“ (Ulrich J. C. Harz, Regisseur, Januar 2010)


22. September 2009, Kategorien: Ästhetik, Blog